concert reviews
Show Date2007-09-22
LocationMunich
VenueOlympiastadion
TourThe Police Reunion Tour 2007/08



2007-09-22 MUNICH: Olympiastadion / Roxanne glänzt im Rotlicht...

Setlist
01Message In A Bottle
01Walking On The Moon
02Demolition Man
03Voices Inside My Head
04When The World Is Running Down
05Don't Stand So Close To Me
06Driven To Tears
07Hole In My Life
08Every Little Thing She Does Is Magic
09Wrapped Around Your Finger
10De Do Do Do, De Da Da Da
11Invisible Sun
12Can't Stand Losing You
13Roxanne
14King Of Pain
15So Lonely
16Every Breath You Take
17Next To You
Roxanne glänzt im Rotlicht...

45,000 Fans wollten The Police im Münchner Olympiastadion auf ihrer Comeback-Tournee live erleben. Das britische Trio um den Sänger und Bassisten Sting warf die große Hit-Maschine an, überzeugte mit neuen Arrangements und einer so nicht erwarteten Spielfreude.

Da hilft kein Schönreden: The Police waren in den 80er Jahren zwar eine der weltweit erfolgreichsten Postpunk-Bands und definierten die Klangmöglichkeiten des Poptrios neu, doch selbst zu 'Synchronicity'-Zeiten konnte man mit der Band live wegen der technischen überfrachtung durchaus einen lauen Abend erleben. Gemischte Gefühle also vor dem Konzert im Münchner Olympiastadion, das mit 45,000 Besuchern, so die offizielle Zahl, eher sehr luftig gefüllt war. Das lag sicherlich weniger am Auftakt der Wiesn-Saison, als an Eintrittspreisen um die 100 Euro.

Bereits kurz nach 20 Uhr wurde es mit Bob Marleys "Get Up, Stand Up" aus der Konserve laut, dann noch lauter mit 'Message in a Bottle'. Und das klang grausam. Die Musiker spielten aneinander vorbei, der Sound war matschig. Besserung schien selbst beim Klassiker 'Walking on the Moon' nicht in Sicht. Und das, obwohl man auf das Münchner Konzert größte Hoffnungen hatte setzen können. Schließlich hatten die Drei vor 30 Jahren in der bayerischen Hauptstadt zusammen an den Aufnahmen zu "Flashback", einem poporientierten Album des Komponisten Eberhard Schoener, mitgewirkt - noch vor Produktion des ersten eigenen Albums 'Outlandos d"Amour'.

Schoener saß auf der Ehrentribüne und erlebte, wie von Geisterhand die Hitmaschine mit 'Voices Inside My Head' plötzlich richtig in Schwung kam, und der Tontechniker aus dem Halbschlaf erwachte. Erfrischend funky klang das plötzlich, und mit 'When The World Is Running Down' wurde nachgelegt. Sting gab einen pulsierenden Bebop-Bass und dem sich zur solistischen Hochform aufschwingenden Gitarristenkollegen Andy Summers ein Küsschen auf die Backe. Die Herren hatten sicht- und hörbar Lust und kamen in Schwung.

Genauso wichtig: Viele Stücke wurden nicht im Originalgewand gespielt. Bisweilen musste man schon zwei Mal hinhören, um zu wissen, dass nun 'Don"t Stand So Close to Me' oder 'Driven To Tears' an der Reihe waren. Summers, durchaus dem musikalischen Experiment in Frippscher Manier zugeneigt, stellte sich zwar mit eher konventioneller Gitarrenarbeit in den Dienst der Gruppe, aber das klang gut. Richtig gut. Jazzige Harmonien, singende Soli, swingende Momente, von hinten dazu jede Menge filigraner Drive und perkussive Kreativität von Drummer Stewart Copeland und natürlich Sting. Als Bassist ist er in den 21 Jahren der Police-Abstinenz hörbar gewachsen, für seine vokalistische Kraft gilt das sowieso. Die bisweilen nervige Intensität von Stings Stimme wurde in diesem Rock-Kontext zum I-Tüpfelchen.

Starke Momente gab es dann reichlich: 'Wrapped Around Your Finger' entwickelte sich vom Bossanova zum Gänsehaut-Rocksong, das grenzwertige 'De Do Do Do, De Da Da Da' wurde zum ersten echten Mitsingstück und 'Walking In Your Footsteps' durch den Funk- und Boogie-Häcksler gedrückt. Bei 'Roxanne' verfärbte sich die Bühne komplett rot, und auf den Rängen im Stadion stand alles. Nun war es doch noch ein kollektives Open-Air-Erlebnis an einem traumhaften Spätsommerabend geworden, und The Police setzten nach anderthalb Stunden noch einen Zugabenblock mit vier Songs drauf. 'King of Pain' inszenierten sie mit Xylophon-Klängen und hingehauchten Flageoletts der Gitarre, 'So Lonely' kickten sie jugendlich ungestüm aus den Boxen, und auch der unvermeidliche Megahit 'Every Breath You Take' durfte nicht fehlen, sollte aber nicht für den Nachhall sorgen. 'Next To You' kam im brachialen Rock n Roll-Format als Schlusspunkt. Ein punkiger Fußtritt musste noch sein. Am Ende war es doch keine peinliche Retro-Show. Die 80er wurden im zeitgemäßen Look auf die Bühne gebracht. Ihre Maß hatten sich die Musiker redlich verdient.

© Südwest Presse by Udo Eberl



2007-09-22 MUNICH: Olympiastadion / Na und?

Na und?

The Police sind alt geworden, ja. Aber die Vergangenheit bleibt lebendig.

Andy Summers hat ein Doppelkinn. Die ersten zwei, drei Lieder dieses Abends, eines wunderbaren Abends, vergisst er, seinen Mund zu schließen. Mit 64 Jahren darf man schon ein wenig angestrengt wirken, wenn man sich noch einmal zur großen Rock'n'Roll-Pose aufrafft. Mürrisch rupft er an der Gitarre herum, unwillig reißt er den rechten Arm hoch, weil man das halt so macht. Punk is not dead - nur ein wenig müde.

The Police sind alt geworden und ihre Zuhörer mit ihnen. Und doch sind sie unverdrossen großartig, gerade weil sie sich nicht darum scheren, dass sie seit Jahrzehnten kein neues Lied mehr aufgenommen haben, dass sie die perfekten Jukebox-Heroes geworden sind. Sie spielen an diesem Abend kein Lied, das man nicht sofort mitsingen kann. Unverändert, in Originalversion. Das führt zu dem Umstand, dass man den zeitlichen Abstand vergisst.

Damals hüpfte man in jugendlicher Verzweiflung 'So Lonely' durch den Partykeller, heute kehrt eine vage Erinnerung daran zurück. Gut, man könnte auch in sentimentalen Momenten die alten Platten hervorkramen und mit ihnen dem eigenen emotionalen Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Doch wäre dies ein letztlich solipsistischer Akt der Weinerlichkeit. Besser, schöner ist es, dass da drei Herren die Vergangenheit als lebendig behaupten.

Dem wohnt ein gewisser Verschwörungscharakter inne. Selbst die Walgesänge aus 'Reggatta de Blanc' ("i jo, i je, i jeho") versammeln das Publikum in einer kollektiven Befindlichkeit, die mal individuelle Wahrheit war. Vor 20 Jahren, aber na und?

The Police machten vor vielen Jahren Punk für Leute, die keinen Punk mochten, aber halt auch gern mal wild waren. Sie taten dies mit Einfallsreichtum und Geschmack, bis sie im Kunstwillen steckenblieben und sich auflösten. Nun singt Sting Lautenlieder von Dowland, darin wesensverwandt mit Joe Jackson und dessen orchestralen Experimenten.

Das ist so ehrlich, dass es rundherum sympathisch ist: Sting lebt künstlerisch den Wandel einer Generation vor, die einst zu wilden Partys ging, aber auf Geheiß der Eltern um Mitternacht zu Hause sein musste, und nun in Reihenhäusern lebt, in deren Untergeschossen nicht einmal mehr Platz für einen Partyraum ist. Das mag erschütternd sein, aber wenigstens ist die Erinnerung noch vorhanden.

Neben all dem geben The Police einfach ein sehr gutes Konzert, das kurz nach acht beginnt und kurz vor zehn zu Ende ist, so dass man zu den Tagesthemen wieder daheim ist. Dort kann man dann unruhig auf dem Sofa herumrutschen, weil man gerade erlebt hat, dass es doch noch geht. Dass man sich den Rock'n'Roll im Alter bewahren kann.

Mit Stingscher Ironie, viel instrumentalem Vermögen, und einer perfekten Dramaturgie macht dieses Konzert einfach sehr viel Spaß. Es ist schön. Klassisch schön. Und dass man mal dahin gelangen könnte, selbst wenn man, wie per Video in 'Next to You', mit dem Aussehen der Band (und damit dem eigenen) in den Achtzigern konfrontiert wird, das ist doch tröstlich.

© Süddeutschen Zeitung by Egbert Tholl



2007-09-22 MUNICH: Olympiastadion / Punk ist tot...

Punk ist tot...

Aus der langen Reihe der Auftritte wiederbelebter Rock-Opas, heute: The Police. Der Bedeutung der Band angemessen mit Doppelkritik. Teil 1 sagt: Eine ära wird zu Grabe getragen.

Unlängst sang Sting Renaissance-Lieder zur Laute. über die Qualität der Darbietung konnte man streiten, aber es passte zu ihm, dem gereiften Intellektuellen mit dem Gespür für angemessenes Künstlerverhalten. Jetzt steht er wieder mit The Police auf der Bühne und man fragt sich, warum er das tut. Immerhin gehörte die vor zwei Jahrzehnten beerdigte Band zu den am nachhaltigsten nachgerufenen Combos der Popgeschichte.

Alle drei Beteiligten wurden in den folgenden Jahren nicht müde, in Interviews zu betonen, dass man sich nicht nur auseinander gelebt, sondern sich definitiv schon gleich gar nichts mehr zu sagen habe.

Nun also doch, bevor es ihnen geht wie den Beatles, weltweit Konzerte in den Sportarenen und in München natürlich im Olympiastadion. Das Wetter spielt mit, ein prächtiger Spätsommerabend. The Police kommen auf die Bühne, scheinen wieder ganz die Alten zu sein und sind es tatsächlich. Die Wogen der Sympathie branden ihnen entgegen und sind gefärbt von Melancholie. Denn die Herren Gordon Matthew Sumner, Stewart Copeland und Andrew Summers tragen eine ära zu Grabe.

Sie machen das mit dem Gestus der Gelassenheit, im Bewusstsein, museale Botschafter einer Phase der Popmusik zu sein, als diese mit der Kommerzialisierung des Punks gerade die vormals gerettete Unschuld der Unabhängigkeit verlor. The Police waren damals der Motor dieser Entwicklung, ihr Erfolg ein Zeichen des Niedergangs der pubertären Werte des Widerstandes und des ästhetischen Protestes, ihr darauf folgendes Schweigen die Konsequenz aus der Erkenntnis, keinen Wandel, sondern nur die Zementierung der monetären Herrschaftsverhältnisse erreicht zu haben.

Sting weiß das natürlich, er macht es sogar zum Thema, wenn er über die Plattitüde eines Songs wie 'De Do Do Do' spöttelt, den er eigentlich gar nicht singen will. Man sieht es ihm an, wenn er über die immergrünen Liebeslieder hinaus die vermeintlich kritischen Texte hervorkramt, die wie 'Invisible Sun' aus der zeitlichen Distanz eigenartig naiv erschienen. Man merkt überhaupt, dass alles, was nach dem freakigen zweiten Album 'Regatta de Blanc' erschienen ist, in der Rückschau nicht mehr die Kraft der ersten rotzigen und ungestümen äußerungen der Band hat.

Vielleicht ist es auch das, was The Police noch immer peinlich ist, diese beiläufige Korruption der 'Message In A Bottle' durch die Mechanismen des Geschäfts. Weshalb sie einen Teil der Einkünfte der erfolgreichsten Tournee dieses Sommers korrekt an die Organisation Water-Aid spenden und damit Brunnen bauen lassen. Zynismus ist das nicht, das Gutmenschentum der Prominenten, schließlich gehören alle drei Künstler von The Police zu den Restidealisten, die sich ein Fünkchen von damals zu erhalten hoffen.

Aber sie sind auf der anderen Seiten nicht anders als die übrigen Saurier der Popgeschichte. Eine Veteranen-Combo mit smartem Hitprogramm ohne einen neuen Song, ohne etwas, das in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit weist. Punk is dead, nun endgültig, nachdem einer seiner letzten Mythen sich öffentlich verabschiedet hat.

© Süddeutschen Zeitung by Ralf Dombrowski



2007-09-22 MUNICH: Olympiastadion / Jungsein ist doch keine Frage des Alters...

Jungsein ist doch keine Frage des Alters...

Comeback des Jahres: Das umjubelte "Police"-Konzert im Münchner Olympiastadion

Auf ihrer ersten Welttournee seit 24 Jahren begeisterte das britische Rock-Trio "The Police" im nicht ausverkauften Münchner Olympiastadion. Etwa 45,000 Fans erlebten an einem lauen Spätsommerabend das aufregendste Comeback des Jahres.

Comeback oder Hexerei? Die drei Typen, die da auf der Bühne ihre Instrumente bearbeiten, sind noch keine dreißig Jahre alt. Das kann doch nicht wahr sein. Kann man die Zeit wirklich zurückdrehen? Ist Sting in den Jungbrunnen gefallen? Auf den ersten Blick scheint alles zu stimmen: Das Aussehen, die Stimme, der Bass, der Sound. Nur die Songs hat man anders in Erinnerung.

Des Rätsels Lösung: In der Vorgruppe Fiction Plane gibt Stings Sohn Joe Sumner den Ton an, ganz der Papa. Offenkundig hat er aber den Songtitel 'Walking in your Footsteps' allzu wörtlich genommen. Auch für Rockmusiker ist es nicht leicht, aus dem übermächtigen Schatten des Vaters herauszutreten.

Der Alte dagegen beweist, dass Jungsein keine Frage des Alters ist. "Police" macht einfach da weiter, wo vor fast einem Vierteljahrhundert alles aufgehört hat - und wischt alle kritischen Einwände kurzerhand vom Tisch. Im Vergleich zu all den reanimierten Rock-Dinosaurieren wirkt das Trio vital, überhaupt nicht peinlich und voll auf der Höhe der Zeit.

Das Konzert beginnt mit der erlösenden Flaschenpost 'Message in a Bottle', nach der sich die Fangemeinde so lange gesehnt hat. Die übergroße Erwartung entlädt sich im kollektiven Jubel. Das anschließende Hit-Feuerwerk dauert zwei Stunden und lässt viel Spielraum für unbekanntere Songs und Improvisationen. Die unverwechselbare und unverwüstliche Musik von "Police" steht eindeutig im Zentrum. Die geschmackvolle, farbenprächtige Lightshow mit brillanten Videobildern sorgt für den angemessenen Rahmen, der Sound ist kraftvoll und kristallklar.

Sting verteidigt seine Stellung als Platzhirsch mühelos: Der Mittfünziger sieht unverschämt gut aus und ist prächtig bei Stimme. Sein ramponierter Bass schaut aus wie Sperrmüll, pumpt aber pausenlos Energie in die Musik. Die Hände von Andy Summers wirken in Großaufnahme wie die eines alten Mannes. Tatsächlich hat der in sich versunkene Gitarrist ja auch 65 Jahre auf dem Buckel. Aber wenn er etwa bei 'Hole in my Life' eines seiner virtuos jaulenden Jazz-Rock-Soli einfließen lässt, spielt das überhaupt keine Rolle.

Das eigentliche Kraftzentrum bildet Stewart Copeland am Schlagzeug. Der asketisch wirkende Mann mit der Nickelbrille ist Spezialist für vertrackte Rhythmen, sorgt für Spannung und Dynamik. All das zusammengenommen macht wohl das Geheimnis von "Police" aus: Besser kann ein Rock-Trio nicht spielen.

Sportiv, geistreich und gefühlsbetont - diese Mischung macht's. Auch wenn die clevere Kombination von Rock mit Reggae, Ska und New Wave nicht mehr der letzte Schrei ist, zünden die Songs mit den Mitsing-Refrains immer noch. Die Fans bekommen ein Wunschkonzert mit allen Hits, von 'Don't Stand so Close to Me' bis 'Every Breath You Take'. Und selbst wenn es nie mehr neue "Police"-Songs geben sollte, auf das Live-Album dieser Comeback-Tour darf man sich schon jetzt freuen.

© Nürnberger Nachrichten by Steffen Radlmaier

Tour List


Tour Dates for the Tour


08/07/08New York City
08/05/08Wantagh
08/04/08Wantagh
08/03/08Holmdel
08/01/08Saratoga Springs
07/31/08Boston
07/29/08Philadelphia
07/28/08Pittsburgh
07/26/08Detroit
07/25/08Milwaukee
07/22/08Denver
07/21/08Denver
07/19/08Salt Lake City
07/17/08Sacramento
07/16/08Concord
07/14/08Mountain View
07/12/08Seattle
07/11/08Ridgefield
07/05/08Madrid
07/04/08Bilbao
07/02/08Valencia
06/29/08London
06/28/08Leipzig
06/26/08Chorzow
06/24/08Belgrade
06/22/08Venice
06/20/08Belfast
06/18/08Manchester
06/17/08Manchester
06/15/08Newport
06/12/08Zurich
06/10/08St. Etienne
06/08/08Dusseldorf
06/07/08Werchter
06/05/08Mannheim
06/03/08Marseille
05/28/08Los Angeles
05/27/08Los Angeles
05/26/08San Diego
05/24/08Phoenix
05/23/08Las Vegas
05/21/08Dallas
05/20/08Houston
05/17/08West Palm Beach
05/16/08Orlando
05/14/08Omaha
05/13/08Kansas City
05/11/08Grand Rapids
05/10/08Chicago
05/04/08Columbus
05/03/08Buffalo
05/01/08Ottawa
02/17/08Honolulu
02/16/08Honolulu
02/14/08Tokyo
02/13/08Tokyo
02/10/08Osaka
02/07/08Macau
02/04/08Singapore
02/02/08Perth
02/01/08Perth
01/29/08Adelaide
01/28/08Adelaide
01/26/08Melbourne
01/24/08Sydney
01/22/08Brisbane
01/19/08Auckland
01/17/08Wellington
12/11/07San Juan
12/08/07Rio De Janeiro
12/05/07Santiago
12/02/07Buenos Aires
12/01/07Buenos Aires
11/28/07Monterrey
11/27/07Monterrey
11/24/07Mexico City
11/20/07San Antonio
11/18/07Atlanta
11/17/07Atlanta
11/15/07Charlotte
11/14/07Philadelphia
11/12/07Montreal
11/11/07Boston
11/09/07Toronto
11/08/07Toronto
11/06/07Charlottesville
11/05/07Washington
11/03/07Atlantic City
11/02/07New York City
10/31/07New York City
10/20/07London
10/19/07Cardiff
10/08/07Antwerp
10/06/07Dublin
10/02/07Turin
09/30/07Paris
09/29/07Paris
09/27/07Barcelona
09/25/07Lisbon
09/22/07Munich
09/19/07Vienna
09/16/07Geneva
09/14/07Amsterdam
09/13/07Amsterdam
09/11/07Hamburg
09/09/07London
09/08/07London
09/05/07Birmingham
09/04/07Birmingham
09/01/07Aarhus
08/30/07Stockholm
08/29/07Stockholm
08/05/07E. Rutherford
08/04/07Baltimore
08/03/07New York City
08/01/07New York City
07/31/07Hartford
07/29/07Boston
07/28/07Boston
07/26/07Montreal
07/25/07Montreal
07/23/07Toronto
07/22/07Toronto
07/20/07Hershey
07/19/07Philadelphia
07/17/07Detroit
07/16/07Cleveland
07/14/07Louisville
07/11/07Tampa
07/10/07Miami
07/07/07E. Rutherford
07/06/07Chicago
07/05/07Chicago
07/03/07St.Paul
07/02/07St. Louis
06/30/07New Orleans
06/29/07Houston
06/27/07Dallas
06/26/07Dallas
06/23/07Los angeles
06/21/07Anaheim
06/20/07Los Angeles
06/18/07Phoenix
06/16/07Manchester
06/15/07Las Vegas
06/13/07Oakland
06/10/07Denver
06/09/07Denver
06/07/07Seattle
06/06/07Seattle
06/02/07Edmonton
05/30/07Vancouver
05/28/07Vancouver
05/27/07Vancouver
02/12/07Los Angeles